Spendenübergabe der Fa. Metall Meister Grimma GmbH an Tanzgruppe Dazzling Flights






Spendenübergabe der Fa. Metall Meister Grimma GmbH für Judoverein Grimma e.V.




Klaus Weiß neuer Vorsitzender des SV Chemie Böhlen e.V.

Anlässlich der Mitgliederversammlung des SV Chemie Böhlen e.V. am 29. April in den Räumen der Sportstätte Jahnbaude wurde die Auszeichnung von Frau Dr. Gudrun Kötter mit dem Ehrenpreis für Ehrenamtliche des Kreissportbundes Leipziger Land nachgeholt.

Jürgen Wieczorek, Vizepräsident des Kreissportbundes und in seiner Böhlener Zeit selbst Mitglied des Sportvereins, nahm die Auszeichnung vor. Frau Dr. Kötter, die seit 1990 dem SV Chemie als Vorsitzende vorsteht, hatte Anfang 2011 ihr Amt zur Verfügung gestellt.

Am 29. April wurde in der Mitgliederversammlung die Wahl des neuen Vorstandes des Chemievereins durchgeführt. Als neuer Vorsitzender des Böhlener Sportvereins wurde einstimmig Klaus Weiß gewählt, Stellvertreter ist Dieter Reich und als neue Schatzmeisterin wird Frau Dr. Gudrun Kötter weiter ehrenamtlich im Böhlener Chemiesportverein tätig sein.

  

"Risiko-Raus" - Landesfinale am 6. April 2011 in Markkleeberg

Einheit Borna feierte 60. Gründungsjubiläum

Die Entwicklung war rasant: Keinen Monat nach der Aufnahme des Sportbetriebes der Betriebssportgemeinschaft "Einheit" Borna waren bereits 94 Mitglieder registriert, die in solch in den 50er Jahren massenwirksamen Sportarten wie Turnen, Gymnastik, Faustball und Tischtennis aktiv waren. Am 18. Oktober jährte sich zum 60. Mal die Gründung jenes Vereins, dessen Aktive jetzt mit Freunden und Weggefährten im Lobstädter Kastanienhof das Jubiläum gebührend feierten. Dies umso mehr als Vereinschefin Ute Kynast zufolge die Gründungsväter Günther Aurich, Heinz Nicolai, Anni und Fred Reibert und Alfred Schulze nicht ahnen konnten, welchen Platz der Verein künftig in der Wyhrastadt und über deren Grenzen hinaus einnehmen würde.

Seitens des Kreissportbundes überbrachten Geschäftsführerin Andrea Heinze sowie Präsidiumsmitglied Andreas Beier die Glückwünsche des Präsidiums und übergaben dem Verein eine Ehrenplakette. Anlässlich des 60. Vereinsjubiläums wurde die Vereinsvorsitzende Ute Kynast für ihre langjährige ehrenamtliche Tätigkeit mit der Ehrennadel des Landessportbundes Sachsen in Gold ausgezeichnet.

Erster Höhepunkt im Vereinsleben stellte ein Jahr nach der Gründung die Teilnahme einiger Mitglieder an den Weltfestspielen in Berlin dar, an die sich mehrere Deutschlandtreffen sowie Turn- und Sportfeste in Leipzig anschlossen. "Da der Verein von Anbeginn an starke Kinder- und Jugendbereiche hatte, stellten die Kinder- und Jugendspartakiaden stets die Höhepunkte eines jeden Sportjahres dar", so Ute Kynast, der zufolge der Verein im Laufe der Jahre um die Sektionen Ski, Fußball, Schach sowie Federball erweitert wurde. Allerdings habe sich das Gros der Sektionen nicht halten können und musste aufgelöst werden. Zwei Abteilungen jedoch, die Sektionen Volleyball und Turnen/Gymnastik, hätten sich mit der Zeit besonders stabil entwickelt und sind heute die Stützen des Vereins.

Auch über das Jahr 1990 hinaus, in dem aus der BSG der Sportverein "Einheit" Borna wurde. Eine Zäsur, die für den gemeinnützigen Verein die Herausforderung mit sich brachte, die marktwirtschaftlichen Hürden zu meistern. "Der anhaltende Zuspruch und die Erfolge der einzelnen Abteilungen bestätigen uns, dass uns dies ganz gut gelungen ist", so die Vereinschefin. Erfolge, die mit Zahlen belegbar sind, hat sich der Einheit doch mit seinen 330 Mitgliedern zum drittgrößten Sportverein der Stadt entwickelt. 330 Mitglieder, von denen exakt 151 Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre sind, denen der Verein laut Ute Kynast eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung in den beiden Abteilungen Turnen und Volleyball bietet.

Erfolge, die sich nicht zuletzt auch in Ehrungen und Auszeichnungen wie dem "Gütesiegel als Verein vorbildlicher Jugendarbeit", "Sterne des Sportes", jährlich erste Plätze bei der Aktion Soni-Meilen widerspiegeln. "Die Auszeichnungen sind Ergebnis der hervorragenden Arbeit unserer Übungsleiter, Trainer und Helfer und kamen durch die großartige Unterstützung der Angehörigen und Sponsoren zustande", so die Vorsitzende.

 


Neue Turnhalle in Gaschwitz eingeweiht

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Nur sechs Monate hat der Bau der neuen Turnhalle in Gaschwitz gedauert. Oberbürgermeister Bernd Klose übergab die Sportstätte an die Bürger. Die Halle ist damit das erste Projekt, das mit Fördermitteln aus dem europäischen Fonds für regionale Entwicklung realisiert wurde. 

Der Fonds fördert das Gebiet soziale Stadt Gaschwitz/ Großstädteln mit insgesamt 4,85 Millionen Euro. Bis Ende 2012 sollen inklusive der kommunalen Eigenmittel 6,5 Millionen Euro verbaut werden. 1,86 Millionen Euro hat der Neubau der Halle und die Gestaltung des Außengeländes insgesamt gekostet. Davon wurden 1,34 Millionen Euro aus den Fördermitteln bestritten. Rund 1,5 Millionen Euro hat allein das Gebäude gekostet.

 

"Noch vor zwei Jahren war an eine solche neue Sporthalle in Gaschwitz nicht zu denken", erinnerte Ortsvorsteher Günter Schwarze daran, dass die alte Halle damals ohne einen Ersatz abgerissen werden sollte. Nun bietet die neue Turnhalle, die insgesamt 27 mal 28 Meter groß ist und ein Spielfeld von 15 mal 27 Metern Größe hat, nicht nur dem im vergangenen Jahr gegründeten SV Gaschwitz diverse Sportmöglichkeiten. Neben der Innennutzung stehen auf dem 12.600 Quadratmeter großen Außengelände auch drei Beachvolleyballplätze, ein Fußballfeld und ein ebenerdiges Schachbrett zur Verfügung. Daneben gibt es einen Kinderspielplatz und 16 Autostellplätze. Außerdem ist die neue Turnhalle mit einem speziellen schwingenden Sportboden ausgestattet und damit für alle Ballsportarten geeignet.

 

Die Halle ist bereits gut ausgebucht. Kaum freie Zeiten gebe es an den Nachmittagen und Abenden, so Klose. Nur die Vormittage sind noch frei. Hier hoffe man auf Seniorengruppen, aber auch auf die Kinder des örtlichen Kindergartens.
"Es ist beeindruckend, dass jetzt schon alle Generationen vertreten sind", sagte dann auch Frank Pfeil vom sächsischen Innenministerium. "Ich finde es wichtig, dass alle Altersstufen die Möglichkeit haben, Sport zu treiben. Genauso wie hier stelle ich mir Breitensport vor."




Markkleeberger Sportler- und Händlerball 2010 

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In lockerer Weise wurde vom Vorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft Markkleeberger Sportvereine, Herrn Jürgen Kern, der Sportler- und Händlerball 2010 eröffnet.
Der Markkleeberger Fanfarenzug unter Leitung von Henry Meißner stimmte die Gäste zünftig ein. Angefangen von den vier Markkleeberger Landtagsabgeordneten (Frau Jonas, Frau Köpping, Frau Werner, Herr Fritzsche) waren der OB von Markkleeberg Herr Dr. Klose, der BM Herr Dr. Staude und auch der Beigeordnete des Landrates , Herrn Dr. Voigt unter den geladenen Gästen.

Ein buntes, sportliches Kulturprogramm bildete den Rahmen der Veranstaltung im Großen Lindensaal, den die Stadt kostenfrei zur Verfügung gestellt hatte. Besonderen Applaus verdienten sich die Tanzmäuse aus der Tanzschule Oliver  & Tina, aber auch alle anderen, wie die Frauen vom Turnverein 1903 unter Leitung von Frau Müller-Brenner oder die Darbietung des Rock`n Roll Clubs Markkleeberg begeisterten.

Ein Höhepunkt war die Ehrung verdienstvoller Sportlerinnen und Sportler mit den Ehrennadeln  des LSBS in Bronze und Silber für ihre hervorragenden langjährigen Übungsleitertätigkeiten. 

Die TSV 1886 Markkleeberg e.V. war vom KSB LL beim Landessportbund für den Ehrenpreis des Präsidenten des LSBS vorgeschlagen worden. Diese Auszeichnung konnte im Namen des Kreissportbundes Frau Lehmann vom Präsidium des KSB und des LSBS an den Vereinsvorsitzenden Herrn Mario Braun, übergeben.

Die Auszeichnung galt vor allem dem guten Vereinsmanagment der TSV. In den letzten Jahren wurde in die vereinseigenen Sportanlagen der Möncherei umfangreich investiert. Alle Mitglieder beteiligten sich und so konnten sich die Bedingungen für alle verbessern.  Dieses großartige Engagement war einer Auszeichnung würdig.

Anschließend wurden alle Gäste aktiv. Nach der guten Musik von DJ Roland von der Showkiste Leipzig wurde fleißig das Tanzbein geschwungen.

Ein besonderer Moment war  zu späterer Stunde die Übergabe einer Spende an das Kinderhospiz "Bärenherz" in Höhe von 900,00 EUR, welche die Gäste des Sportler- und Händlerballs gesammelt hatten.

Barbara Lehmann


Gymnastikverein Grimma e.V.
20. Geburtstag großgefeiert

20 Jahre Gymnastikverein Grimma wurde auf den Tag genau in der Kulturscheune im Kloster Nimbschen gebührend gefeiert. Vereinschefin  Dr. Gudrun Paul hatte alle Gründerinnen, Weggefährten und Mitglieder des Vereins zu einem überaus gelungenem Fest eingeladen.

Die tolle Showgruppe des Vereins zeigte gleich am Anfang der Feier einen Vortrag mit viel Charme und Feuer. Sie ist ja weit über die Grenzen Sachsens bekannt. In einem kurzweiligen "offiziellen" Teil dankte die Vereinschefin all ihren fleißigen Übungsleitern und Weggefährten. Die Glückwünsche des Landessportbundes Sachsen und des Kreissportbundes Landkreis Leipzig überbrachte Frau Barbara Lehmann, Mitglied beider Präsidien und dort verantwortlich für  Mädchen, Frauen und Gleichstellung. Der Gymnastikverein ist in den 20 Jahren von 68 Gründungsmitgliedern, die teilweise noch aktiv im Verein vertreten sind, auf aktuell 227 Mitglieder gewachsen; im Alter von 3 bis 80 Jahre. Neu seit 2010 ist der Aufbau einer Männerfitnessgruppe.

Für den fast ausschließlichen Frauenverein ein tolles Angebot für das andere Geschlecht. 8 lizenzierte Übungsleiterinnen präsentieren die Angebote des Vereins, die von Fit Kids,
  Gesundheit,  Fitness, Pilates, Seniorenfitness, Showtanz, Stepaerobic, Stepptanz bis zur Männerfitnessgruppe reichen. Auch der Sächsische Turnfachverband überbrachte herzliche Glückwünsche , er war durch seinen Geschäftsführer, Herrn Roland Kostulski vertreten. Der Gymnastikverein Grimma gehört zu den bemerkenswertesten Vereinen des Sächsischen Turnverbandes.

Als Überraschung für die Mitglieder  hatte die Vereinschefin noch Gäste aus Bremen eingeladen. Tante Luise und Herr Kurt -das Akrobatikpaar der besonderen Art- begeisterte durch die lustigen akrobatischen Einlagen, Situationskomik und die spitzzüngige hanseatische Art. In zwei Runden zeigten sie ihr großartiges Können. Vereinschefin Dr. Gudrun Paul gestaltete mit den Beiden den Abschluss, ehe dann endgültig das Tanzbein geschwungen werden konnte. Dem Verein und seinem Vorstand wünschen wir alles Gute und sagen weiter so!

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SV Groitzsch 91 - Faustball

LVZ vom 19.02.2010:

Die 2. Bundesliga lockt

Faustball – Frauen-Team des SV Groitzsch als Gastgeber für die Aufstiegsrunde


Von Hartmut Karich
Groitzsch. Die Faustball-Frauen des SV Groitzsch klopfen am Wochenende an die Tür zur 2. Bundesliga. In der neuen Zweifelderhalle erwarten sie fünf Teams aus drei Bundesländern zum zweitägigen Aufstiegsturnier. Die Konkurrenten: FV Glauchau-Rothenbach (Sachsen), TuS Frammersbach und TV Neugablonz (beide Bayern) sowie TSV Gärtringen und TSV Schwieberdingen (beide Schwaben).

Die Chancen stehen nicht schlecht. Immerhin vier der sechs Bewerber schaffen den Sprung nach oben. Diese eher seltene Konstellation ist der Tatsache geschuldet, dass aus der 1. Bundesliga keine Mannschaft in die Süd-Staffel der 2. Liga absteigt und so zwei Plätze mehr frei sind.
Die Groitzscherinnen erkämpften 14:6 Punkte in der zurückliegenden Hallensaison der Oberliga Sachsen. Das bedeutete Platz zwei hinter dem souveränen Meister Glauchau-Rothenbach (20:0). Zwar gingen beide Punktspiele gegen den Titelträger verloren. „Aber da war unsere Hauptangreiferin Heidi Kluger nicht dabei“, zeigte sich Trainer Jürgen Kerpal jüngst aufgrund des Trumpfs im Ärmel durchaus optimistisch. Nun aber ist klar: Kluger ist am Wochenende beruflich verhindert. Kerpal: „Dann wird’s schwer. Dann sind wir wirklich Außenseiter.“
Dennoch wollen die Groitzscherinnen, die nach dem Landesliga-Neustart auf dem Feld (2005) und in der Halle (2005/06) sofort in die Sachsen-Oberliga aufstiegen, die große Chance am Schopfe packen. Besonders die Jüngeren reizt die Herausforderung. Die erfahrene Annett Reinhardt sieht das sportlich nicht anders: „Natürlich wollen wir so gut wie möglich abschneiden. Es ist doch ein tolles Erlebnis, sich hier in Groitzsch mit diesen Mannschaften zu messen.“ Gärtringen und Schwieberdingen kennen die Gastgeberinnen nur aus dem Jugend-Bereich; da sind sie stark. „Die bayrischen Teams sind unbekannt für uns, aber sie haben einen guten Ruf. Wir gehen als Neuling in diese Aufstiegsrunde und wollen Erfahrungen sammeln.“
Morgen folgt nach der Auftaktpartie zwischen Frammersbach und Neugablonz gleich das Duell mit dem sächsischen Konkurrenten Glauchau. Zudem treten die Groitzscherinnen am ersten Tag noch gegen Schwieberdingen und Frammersbach an. Am Sonntag folgen die beiden restlichen Teams.
Und wenn der Sprung unter die ersten vier Mannschaften gelingt? „Darüber werden wir reden, wenn die sportliche Qualifikation geschafft ist. So eine Saison würde finanziell und organisatorisch nicht einfach, aber sportlich wäre es eine reizvolle Sache“, so Reinhardt.
Bis der erste Ball geschlagen wird, hat der Verein als Gastgeber noch eine Menge zu tun. Quartiere werden angeboten, die Verpflegung muss organisiert werden. „Im Faustball herrscht eine eher familiäre Atmosphäre. Das wird über das Turnier hinaus auch im Umfeld bestimmt ein schönes Erlebnis für alle“, blickt Anne Reinhardt voraus.

Der KSB Leipzig gratuliert:

LVZ vom 06.02.2010:


Vorzeitiges Weihnachtsfest: Die TSG Markkleeberg von 1903 e.V. erhält den „Großen Stern des Sports“ in Silber

22.12.2009

Preisübergabe durch Christoph Kothe, Vorstand der VB Leipzig eG, Katharina Landgraf, MdB und Dr. Bernd Klose, Oberbürgermeister der Stadt Markkleeberg an Rainer Leipnitz, Vorsitzenden der TSG Markkleeberg e.V. (Quelle: TSG Markkleeberg von 1903 e.V. )

Bei der Preisübergabe waren natürlich auch viele kleine Leichtathleten dabei. (Quelle: TSG Markkleeberg von 1903 e.V. )

Nach dem Bronzenen hat die TSG Markkleeberg von 1903 e.V. nun auch den „Großen Stern des Sports“ in Silber gewonnen. Für ihr herausragendes Engagement im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit erhält der Landessieger den „Großen Stern des Sports“ in Silber verbunden mit einem Preisgeld von 2.500 €.

Die „Sterne des Sports“ werden für innovative Maßnahmen an Vereine vergeben, die sich gesellschaftlichen Herausforderungen stellen. Die TSG Markkleeberg von 1903 e.V. konnte mit ihrem Engagement beim Aufbau von bewegungs- und wettkampfinteressierten Kinder-, Jugend- und Frauengruppen die Landesjury überzeugen.

Die Leichtathletik-Sektion der TSG Markkleeberg wuchs in den vergangenen zehn Jahren von 90 auf 266 Mitglieder. Davon fallen insgesamt 116 auf den Mädchen- und Frauenbereich. Ein weiteres Plus, das bei der Bewertung des Konzeptes zum Thema „Gleichberechtigung im Sport. Möglichkeiten der Mitgliedergewinnung im Frauen- und Mädchenbereich“ ebenfalls berücksichtigt wurde, ist das Engagement in Sachen Gleichstellung bei den Trainern: Unter den insgesamt 14 Leichtathletik-Übungsleitern der TSG Markkleeberg sind acht, also mehr als die Hälfte, Frauen.

Eine besondere Bescherung gab es dieses Jahr daher beim alljährlichen Kinderweihnachtssportfest des Vereins. Die Aufgabe des „Christkinds“ übernahm Herr Christoph Kothe, Vorstandsprecher der Volksbank Leipzig.
Er überreichte den „Großen Stern des Sports“ in Silber, die Urkunde und den Scheck an Herrn Michael Kühn, den Sektionsleiter Leichtathletik und Initiator der Bewerbung und Rainer Leipnitz, 1. Vorsitzender der TSG Markkleeberg.
Prominente Unterstützung hatte das „Christkind“ durch Katharina Landgraf, MdB und Dr. Bernd Klose, Oberbürgermeister der Stadt Markkleeberg.

Als Landessieger wird der Verein das Bundesland Sachsen bei der Verleihung „Sterne des Sports in Gold“ am 02.02.2010 in Berlin vertreten. Bundeskanzlerin Angela Merkel wird im Rahmen eines Festaktes im Haus der DZ Bank am Pariser Platz die Preise übergeben.  Die Volksbank Leipzig und der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) vergeben die „Sterne des Sports“ im Rahmen der Kampagne „Sport tut gut“, die auf die gesellschaftliche Bedeutung des Sports aufmerksam macht. Ziel dieses Wettbewerbs ist es, den besonderen gesellschaftlichen Einsatz von Sportvereinen auszuzeichnen.



VSV 77 Borna


Fotos vom Zwiebellauf 2009 (03.10.09 in Borna/ Rudolf-Harbig-Stadion) sehen Sie hier!

Bornaer Zwiebellauf – originelle Laufveranstaltung für Jung und Alt

Seit 1987 findet jährlich der weit über die Region bekannte und beliebte Bornaer Zwiebellauf statt -
vor der politischen Wende jeweils am 7. Oktober (Nationalfeiertag der DDR) und seit 1990 jeweils am Tag der Einheit, dem 3. Oktober. In diesem Jahr wird bereits der 23. Zwiebellauf ausgetragen.

Die Laufgruppe des VSV 77 Borna organisiert den Stundenlauf auf der 400 m- Laufbahn im Bornaer Rudolf- Harbig- Stadion. Von Jahr zu Jahr verzeichnen die Veranstalter einen stetigen Anstieg der Teilnehmerzahlen. Es handelt sich aber nicht um eine gewöhnliche Laufveranstaltung, sondern die Einzigartigkeit und Originalität zieht die Teilnehmer an.

Da der Zwiebelanbau in Borna eine lange Tradition hat und die Kreisstadt auch als „Zwibbelborne“ weitbekannt ist, kam dem Läufer Wolfgang Fuchs 1987 die zündende Idee, einen derartigen Lauf auf die Beine zu stellen, zumal in den 80-iger Jahren die Stadienläufe mit Musik in Mode kamen. Ein Problem musste jedoch gelöst werden: wie werden die absolvierten Runden gezählt, wenn sich viele Teilnehmer anmelden und die ersten Überrundungen zu verzeichnen sind?

Dafür boten sich Zwiebeln doch regelrecht an. Und so geht es bis heute: Auf (Spezial-)Tischen, die auf die Laufbahn im Stadion aufgestellt sind, werden Zwiebeln ausgeschüttet. Es laufen Teilnehmer aller Altersklassen gleichzeitig Ihre Runden. Pro gelaufene Stadionrunde nimmt jeder Läufer beim Vorbeilaufen eine Zwiebel mit, legt sie dann unterwegs an „seiner Stelle“ in sein Behältnis ab oder übergibt sie einem Familienmitglied, welcher als Begleiter mitgekommen ist. Es ist immer wieder ein Erlebnis, wenn Opa mit Enkel oder Mutti mit Tochter gemeinsam ihre Runden drehen. Nicht selten kommt es vor, dass die Erwachsenen eher eine Pause brauchen als die Kinder. Es ist ein reiner Spaßlauf und kein Wettkampf – vielleicht ein weiterer Grund für die Attraktivität. Am Ende erhält jeder eine Urkunde, auf der die Anzahl der erlaufenen Zwiebeln vermerkt ist. Schon mancher bis dahin Unentschlossene hat durch diese wunderschöne Veranstaltung die Freude am Gesundheitssport Laufen entdeckt.

Der Zwiebellauf ist eine Erfolgsgeschichte, das beweist ein Blick auf die Entwicklung der Teilnehmerzahlen: 1987 gingen 65 Lauffreunde an den Start, 2009 wurden 875 Teilnehmer registriert, die insgesamt 1,2 Tonnen Zwiebeln mit nach Hause nahmen. Dass die Kapazität der Laufbahn mittlerweile fast ausgeschöpft ist, stört die Laufbegeisterten dabei überhaupt nicht!

Mehr auf der Vereins-Homepage:  http://www.vsv77-borna.de


Hundesportverein Leipzig-Süd/ Markkleeberg


Markkleeberger bei der Deutschen Meisterschaft im Turnierhundesport mit dabei!

Auch in diesem Jahr konnten sich drei Mitglieder des Hundesportvereins Leipzig-Süd/Markkleeberg e.V. für die Deutsche Meisterschaft im Turnierhundesport des dhv (Deutscher Hundesportverband) qualifizieren, die am 5. und 6. September in Feucht (Bayern) ausgetragen wurde.

Im 2000m-Geländelauf startete Maria Klässig mit Paula gegen eine starke Konkurrenz und lief mit einer Zeit von 8,01 Minuten auf einen hervorragenden 5. Platz in ihrer Altersklasse und belegte insgesamt den 21. Platz von 63 Starterinnen.

Im Mannschaftswettkampf Combination-Speed-Cup starteten Bianka Breiting mit Juni, Maria Klässig mit Paula und Nick Berger mit Moni als Team und verpassten mit einem sehr guten 20. Platz nur knapp den Einzug in das Finale.

Ganz besonders erfreulich: Maria Klässig wurde für das erfolgreiche Führen von Gebrauchshunden auf Leistungsprüfungen im Rahmen der Deutschen Meisterschaft vom 1. Vorsitzenden des Schutz- und Gebrauchshundesportverbandes (SGSV) mit dem Hundeführersportabzeichen in Gold des Verbands für das Deutsche Hundewesen (VdH) ausgezeichnet.

Noch ist die Saison nicht vorbei – am 31. Oktober 2009 wird der Hundesportverein Leipzig-Süd/Markkleeberg e.V. sein über die Ländergrenzen hinweg bekanntes und sehr beliebtes Fackelturnier ausrichten. Neben Teilnehmern aus Sachsen und den angrenzenden Bundesländern haben sich bereits Hundesportler aus Mannheim angekündigt, die sich dieses Highlight nicht entgehen lassen wollen. Das besondere an diesem Turnier ist, dass ein Großteil der Wettkämpfe erst nach Einbruch der Dunkelheit ausgetragen wird. Neben der Flutlichtanlage erhellen auch hunderte Fackeln die Laufstrecken und sorgen für eine ganz besondere Atmosphäre. Die angebotenen Disziplinen (2000m-Geländelauf, Vierkampf, Hindernislaufturnier und Shorty) sorgen für reichlich Abwechslung und garantieren Spannung pur.

Nähere Informationen finden Sie unter www.hsv-markkleeberg.de oder sind telefonisch zu erfragen (0178-8138245).